Wildcard für French-Open-Finalist Stefanos Tsitsipas:

Nummer vier der Tenniswelt kehrt nach Hamburg zurück

Im vergangenen Jahr spielte er sich in die Herzen des Hamburger Publikums – jetzt löst er sein Versprechen ein und kehrt an den Rothenbaum zurück! Der Weltranglistenvierte Stefanos Tsitsipas hat eine Wildcard für die Hamburg European Open 2021 (6. bis 18. Juli) angenommen und schlägt zum zweiten Mal in Folge in Hamburg auf! „Ich freue mich darauf, wieder nach Hamburg zurückzukommen, um die Gelegenheit zu nutzen, vor den Olympischen Spielen noch wichtige Spielpraxis zu sammeln“, sagte der French-Open-Finalist aus Griechenland, der im vergangenen Herbst davon sprach, schnellstmöglich wieder nach Hamburg kommen zu wollen. Und nur ein Jahr später ist er wieder zurück! Die Hamburg European Open beginnen am 6. Juli mit dem Damenturnier, die Hauptfeldmatches des Herrenturniers werden vom 12. bis 18. Juli ausgetragen.

In der ersten Junihälfte hatte der Sieger der ATP-Finals von 2019 in Roland Garros das erste Grand-Slam-Endspiel seiner Karriere bestritten. Im Finale hatte sich der 22-Jährige gegen den Weltranglistenersten Novak Djokovic bereits eine 2:0-Satzführung herausgearbeitet, ehe der Serbe aufdrehte und am Ende seinen 19. Grand-Slam-Titel gewinnen konnte. Tsitsipas war auf Sand in dieser Saison einer der herausragenden Akteure. In seiner Wahlheimat Monte Carlo feierte er im April seinen ersten Masters-Titel. Im Finale nahm er gegen Andrey Rublev erfolgreich Revanche für seine Drei-Satz-Endspielniederlage in Hamburg im Vorjahr (4:6, 6:3, 5:7). Damals hatte er im dritten Satz bereits zum Match serviert. Das hanseatische Publikum spendete ihm am Ende tröstenden Beifall.

„Stefanos ist einer meiner persönlichen Lieblingsspieler. Es macht einfach Freude, ihm beim Tennisspielen zuzuschauen. Seine Eleganz und seine Emotionen machen ihn zu einem besonderen Tennisprofi, der bei allen großen Turnieren um den Titel kämpfen kann. Und auch neben dem Court schätze ich ihn als einen besonders reflektierten und sympathischen jungen Mann“, sagte Turnierdirektorin Sandra Reichel.

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