Im Hamburger Halbfinale wird´s „jung und wild“

Jugend forscht! Das ist das Motto für die Halbfinals der Hambrug European Open 2020 am Rothenbaum. Dabei duelliert sich Andrey Rublev (ab 13.30 Uhr) mit Casper Ruud und Stefanos Tsitsipas misst sich mit Cristian Garin (nicht vor 15.30 Uhr/live im NDR Fernsehen).

Der Russe Rublev setzte sich 6:2, 7:5 gegen den Spanier Roberto Bautista Agut durch. Ruud (Norwegen) konnte den Franzosen Udo Humbert 7:5, 3:6, 6:1 besiegen, Tsitsipas gewann 7:6 (5), 6:1 gegen den Serben Dusan Lajovic und am Abend komplettierte Cristian Garin (Chile) das Quartett mit einem 3:6, 6:4, 6:4-Erfolg über den Kasachen Alexander Bublik.

In der Vorschlussrunde des ATP 500er-Turniers stehen damit drei der vier erfolgreichsten Spieler des Tennisjahres. Nur der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic (Serbien) hat mit 31 mehr Matches in diesem Jahr gewonnen als Rublev (25), Tsitsipas (23) und Ruud (22). „Die jungen Spieler sind hier sehr gut“, sagte Rublev und darf sich da ruhig mit einschließen. Vor einer Woche kratzte er als Nummer 12 der ATP-Rangliste bereits an den Top Ten, derzeit ist der an fünf gesetzte Moskauer die 14. Mit einem Turniersieg würde er wieder auf zwölf vorrücken.

Der Weltranglisten-30 Ruud führt seine Erfolgsserie auf Sandplatz auf sein intensives Fitness-Training in der Coronapause zurück. Schon zu Jahresbeginn war er in Südamerika erfolgreich, wo er in Buenos Aires seinen ersten Turniersieg feierte. Beim ATP-Mastersturnier in Rom vergangene Woche scheiterte er erst im Halbfinale an Djokovic.

Tsitsipas, Nummer sechs im ATP-Computer, gewann vor der Coronapause das Turnier in Marseille und stand im Endspiel in Dubai. Er präsentiert sich in Hamburg  in absoluter Topform: „Ich habe mich immer weiter gesteigert“, sagte er nach drei siegreichen Partien, „vor allem Aufschlag und Return sind sehr gut.“

Garin (ATP 22) freute sich, dass sein Form aus dem Februar, als er das Turnier in Rio de Janeiro gewinnen konnte, rechtzeitig vor den French Open in Paris in der kommenden Woche wieder da ist. „Ich wollte hier zwei, drei Spiele bestreiten“, sagte der 24-Jährige, „aber jetzt will ich natürlich das Turnier natürlich gewinnen.“

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