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Asklepios Kliniken und MEDILYS Laborgesellschaft sind offizieller Gesundheits- und Hygienepartner

Vorteil Sicherheit – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie. Um die Spitzensportler, die Teams und die täglich bis zu 2300 Zuschauer bestmöglich vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu schützen, haben die Veranstalter der Hamburg European Open (19. bis 27. September) die Hamburger Asklepios Kliniken und die zur Klinikgruppe gehörende Laborgesellschaft MEDILYS als Gesundheits- und Hygienepartner gewinnen können. Die Asklepios Kliniken statten die Teilnehmer und deren Teams, die Offiziellen sowie auch die Besucher des traditionsreichen Tennisturniers am Rothenbaum unter anderem mit Desinfektionsmitteln samt Spendern und rund 10.000 Masken (medizinischer Mund-Nasen-Schutz) aus, dazu kommen Infrarotthermometer, spezielle FFP2 (N95)-Masken und Schutzanzüge. Die PCR-Corona-Tests für Spieler, Teams und Offizielle werden in einer extra eingerichteten Teststation im offiziellen Turnier-Hotel Grand Elysée durchgeführt und dann rund um die Uhr vom MEDILYS-Labor in Hamburg durchgeführt. Die Testabnahme erfolgt engmaschig, insbesondere zu Beginn des Turniers.

„Der Gesundheitsschutz der Teilnehmer, der Zuschauer und der Mitarbeiter steht für uns an erster Stelle. Wir wollen mit unserem Schutzkonzept ein Vorreiter auf der internationalen Tennistour sein. Deswegen sind wir sehr glücklich, dass uns ein derart kompetenter Gesundheits- und Hygienepartner wie Asklepios so umfangreich unterstützt“, sagte Turnierdirektorin Sandra Reichel am Dienstag.

„Wir sind stolz auf das große Vertrauen, das die Tennisprofis und die Veranstalter in uns setzen. Immerhin sind die Hamburg European Open die erste Sportveranstaltung mit einer größeren Zuschauerzahl in Hamburg seit Beginn der Pandemie – und entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Hygienemaßnahmen“, sagt Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Chief Medical Officer der Asklepios Kliniken Gruppe. Als größter Gesundheitsversorger in der Metropolregion ist Asklepios hervorragend aufgestellt, um der möglichen Ausbreitung des Erregers energisch entgegenzutreten. Nicht nur, weil die Kliniken seit jeher anerkannter Vorreiter beim Erkennen und Bekämpfen gefährlicher Erreger sind und die Patienten in den sieben großen Hamburger Kliniken mit aufwändigen Hygienekonzepten bestens schützen.

Allein die Spezialisten der konzerneigenen Laborgesellschaft MEDILYS, dem größten Laborcluster Hamburgs und größtem Kliniklabor Nordeuropas, führen dafür neben dem Screening etwa von Risikopatienten zusätzlich täglich mehr als 1500 Corona-Tests (PCR) durch. Insgesamt rund 700 PCR-Tests werden es im Laufe der Turnierwoche für Spieler, deren Entourage und die Offiziellen sein, wobei die Testergebnisse innerhalb weniger Stunden vorliegen. Die Klinikgruppe hat mit ihrem Institut für Sportmedizin und Prävention an der Asklepios Klinik St. Georg zudem auch viele Jahre Expertise in der medizinischen Betreuung von Topathleten und Freizeitsportlern – als offizieller Sponsor und medizinischer Partner des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein.

 

 

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